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Man sieht sich immer zweimal im Leben

Dieses Erlebnis hatte ich im letzten Jahr ja schon in Leipzig. Gestern trat das nun in Kiel ein. In beiden Städten gibt es ganz offensichtlich diese "Traumtypen". Ich weiß nicht, welcher "besser" ist. Es ist eher einer schlimmer als der andere. *grusel* Bin ich heute vielleicht etwas gemein? Mag sein. In Hamburg durfte ich das ja auch schon erleben. Was wohl unser "Dello" nur macht? Nein, das ist nun wirklich gemein. Pfui.
Aber nach etwas über einer Woche Dauerbeschallung darf man das doch wohl auch mal sein. Das weltgrößte Segelereignis geht eben anscheinend nicht spurlos an einem vorbei, wenn man's quasi vor der Tür hat.
Gerade eben habe ich auch wieder ein Auto gewonnen. Ich weiß nicht, zum wie vielten Mal mir das allein heute schon wieder passiert ist. Ich lasse schon ein Parkhaus bauen. Nur hoffentlich passiert mir damit nicht das, was mir mit meinem Fax passiert ist. Darauf warte ich ja auch schon seit sieben Jahren oder so. Komisch. Ob ich am Ende etwa doch gar nicht gewonnen habe??
Ich werde mir jetzt überlegen, wo ich noch mindestens ein passendes Accessoire zum Thema "Stars & Stripes" herbekomme. Nächste Woche ist Sommerfest bei der Arbeit, da sollen wir so etwas mitbringen. Aha. Hätte es nicht lieber das Thema "Land of Green" sein können? Da hätte ich eher was gefunden. Hauptsache, es gibt nicht wieder so "lustige" Spiele bzw. noch wichtiger: Hauptsache, ich kann mich wieder erfolgreich davor drücken! Aber es gibt Essen und Trinken umsonst, das muß frau doch mitnehmen... Ansonsten würde ich sagen: "Wir wissen ja, wo wir arbeiten!!!"
25.6.07 22:53


Halleluja... Wie die Zeit vergeht... Mir ist vorhin irgendwann mal aufgefallen, daß es an genau diesem Wochenende zwei Jahre her ist, daß ich in diese Wohnung eingezogen bin. Herrje. Und noch immer ist nicht alles fertig. Aber das macht nicht wirklich etwas. Ich habe ja immer gesagt, daß ich nichts auf Krampf einrichten will und so habe ich es bisher auch gemacht. So hängen im Bade- und Schlafzimmer zum Beispiel auch immer noch die Baufassungen mit der nackten Glühlampe. Macht ja auch so Licht... Und wann guckt man schon mal an die Decke...? Die Wände sind überwiegend nach wie vor recht kahl, was mir nicht so recht gefällt. Aber es soll einem ja auch erst mal was schönes über den Weg laufen. Und dann gibt es immer noch Dinge, für die ich mein Geld lieber ausgebe. Hinter der Wohnzimmertür steht - nachdem er schon einmal umgezogen ist - immer noch ein Kabelschacht. Für die Kabel natürlich, damit die nicht ganz so chaotisch auf dem Boden liegen. Doch das tun sie nun auch schon seit zwei Jahren. Und für die Ecke, für die der Kabelschacht gedacht war, wird er nun auch nicht mehr benötigt. Dort werden die Kabel mittlerweile von einer Kommode verdeckt, die auch erst Ende letzten Jahres Einzug in mein Wohnzimmer hielt. Seitdem sieht es irgendwie auch erst so richtig nach einem Wohnzimmer aus. Im Wohnzimmer gibt es zwar seit Dezember eine richtige Deckenleuchte, aber auch die hängt noch nicht an der richtigen Stelle. Ich konnte mich einfach noch nicht entscheiden, wie das Sofa nun wirklich stehen soll... Mein CD-Regal ist schon lange, lange übergelaufen und die CDs stapeln sich darüber. Aber ein neues kaufen? Es geht doch auch so noch... Mein gehasst-geliebter treuer und stummer Mitbewohner (der Wäscheständer) ist auch schon öfter umgezogen. Im Sommer wohnt er oft zusammengeklappt auf dem Balkon, im Winter "früher" im Schlafzimmer. Zuletzt meist hinter der Wohnzimmertür (direkt neben dem Kabelschacht, in guter Gesellschaft also). Zurzeit steht er auf dem Balkon und erfüllt dort seine Dienste. Und danach? Mal sehen, wo er hinkommt. Nachdem ich im letzten (?) Jahr Geld in einen Küchentisch investiert hatte (vorher war da so ein Klapptisch an der Wand), hatte ich vor ein paar Monaten eine viel bessere Idee, um Platz in der Küche zu schaffen. Und zwar so eine Art Tresen. Dieses Ding würde ich dann als Tisch und Arbeitsfläche nutzen können. Und dann könnte ich dort vielleicht noch meine Mikrowelle hinstellen und anderweitig Platz schaffen. Doch was das wieder kosten würde... Also muß es erst mal so weitergehen. Außerdem: Wer weiß schon, wie lange ich hier noch wohnen werde? Ich wollte ja nie wirklich in diese Stadt ziehen, es hatte sich mir nur einfach angeboten. Wind unter den Flügeln habe ich ja schon lange, ich muß nur noch abheben.... Das sagt sich jedoch so leicht, wenn man noch nicht so recht weiß, wo man landen will bzw. sich nicht zu der Entscheidung durchringen kann. Aber es wird Zeit, höchste Zeit.
22.4.07 16:19


Ich bin angefressen

Für gestern war sie angesetzt, die Weihnachtsfeier. Ich habe mich drauf gefreut. Zu Hause wollte ich vorher dann noch "schnell" duschen. Daraus sollte nichts werden. Beim Klettern in die Wanne begrüßte mich der Anblick eines gerissenen Duschschlauches. Naja. Ich bin ja nicht ganz blöd und wollte dem zumindest etwas entgegenwirken. Clever wie ich bin, versuchte ich es erst mal damit, den "äußeren" Duschschlauch mit Klebeband zumindest etwas abzudichten. Für einmal schnell duschen würde es wohl reichen - hoffte ich. Anschließend hätte ich dann den alten Schlauch aus dem Keller holen und statt des gerissenen Schlauches anbringen wollen. Also weiter geht's. Klebeband angebracht und Wasser marsch. Oder eben auch nicht. Ungefähr drei Viertel des Wassers traten unten aus und leider nur ein Viertel hat den Weg nach oben geschafft. Damit wurde das Duschen doch sehr viel komplizierter (den Badezimmerboden habe ich auch gut unter Wasser gesetzt), aber für längere Reparaturarbeiten war einfach keine Zeit. Also auf zur Weihnachtsfeier, den Bus habe ich noch gerade so bekommen. Insgesamt war's schon gut, aber irgendwas stimmte trotzdem nicht so ganz. Nun ja. Ein paar von uns sind dann noch weitergezogen und haben ein bißchen abgehottet. 80er-90er-Party war angesagt. Meine Vorfreude hielt sich zwar in Grenzen, aber mit netten Kollegen halb so schlimm. Insgesamt gab es dann auch schon so drei, vier, fünf Lieder, die ich richtig gern mochte - das war's dann aber auch. Um kurz vor drei haben wir dann schlappgemacht und so habe ich noch gerade so den letzten Nachtbus bekommen.

Heute "morgen" habe ich mich dann endlich auf den Weg in den Keller gemacht und meinen alten Duschschlauch vorgekramt. Aus der Aktion, den Schlauch "mal eben" auszutauschen wurde leider nichts. Das eine Ende des Schlauches war so sehr festgeschraubt, daß ich es nicht losbekommen habe. Ein passendes Hilfsmittel hatte ich leider nicht. Somit mußte ich eine zweite Flickaktion starten. Dieses Mal habe ich mich dann dem "eigentlichen" Schlauch gewidmet und ihn mit Klebeband umhüllt. Nun war die Wassermenge, die oben ankam schon sehr viel größer! Zu meinem Entsetzen spritzte unten aber leider auch eine schöne Fontäne raus - bis an die Decke!!! Aber es nützte nichts, ich mußte nun schnell zu Ende duschen. Das Badezimmer schwamm nun noch mehr als gestern schon. Zu den paar kleinen Einkäufen, die ich heute erledigen wollte, kam dann auch noch ein Besuch im Baumarkt hinzu. Neben dem passenden Werkzeug, um den Schlauch loszubekommen, wollte ich dann auch gleich einen schicken neuen Schlauch kaufen. Das hat alles wunderbar geklappt, auch meine anderen Einkäufe konnte ich ganz gut erledigen. Doch der Tag ist ja noch lange nicht zu Ende. Sehr hungrig kam ich vom Einkaufen zurück, denn ich hatte bis dahin lediglich eine Banane und eine kleine Tomatensuppe gegessen. Zu Hause angekommen widmete ich mich nun also meiner Lasagne und dem Duschschlauch. Der Duschschlauch machte keine Probleme mehr, dafür die Lasagne. Zuerst brannte mir das Tofu in der Pfanne an, dann habe ich den Pfannenwender aus Versehen auf dem Rand der Pfanne abgelegt, der dann auch schön etwas geschmolzen ist, dann habe ich noch die Herdplatten verwechselt (statt die Temperatur unter der verwendeten Pfanne herunterzudrehen drehte ich eine andere Platte an - das merkte ich aber erst als ich das Wasser und die Tütenlasagne dazukippte und es so unverschämt dampfte) und ich hatte schließlich keine Lust mehr.

Mittlerweile bin ich satt und habe auch mein Eis, daß ich mir als Entschädigung für die Strapazen mit der Dusche gekauft habe, gegessen. Anpacken werde ich heute aber lieber nichts mehr. Eigentlich wollte ich noch Muffins backen, aber das lasse ich heute lieber. Vielleicht schnappe ich mir nachher ein Buch, dabei kann ich wenigstens nichts kaputtmachen. Eigentlich.
9.12.06 20:36


*schrei*
Ja, so kann man von mir begrüßt werden. Wenn man sich im Dunkeln neben das offene Fenster meines Autos stellt und einfach nur "Hallo" sagt. Das durfte Nina am Freitagabend erfahren. Sowas kann sie mit mir doch nicht machen, da erschrecke ich mich doch!! Doch da nahm die Geschichte nicht ihren Anfang.
Für mich begann dieses lange Wochenende bereits am Donnerstagabend beim Zeraphine-Konzert in HH, das ich leider allein besuchen "mußte". Kurz vor Konzertbeginn trudelte ich im Knust ein (die Schweine hatten den Eingang verlegt, aber zum Glück waren vor mir noch zwei Leute, dann mußte ich den nicht so doof suchen. *g*) und konnte dann in aller Ruhe das Konzert anschauen. Alles in allem war das Konzert gut, ich kam mir auch gar nicht doof vor, obwohl ich ja allein dort war. Das scheint mir die besondere Atmosphäre dort zu sein. Ich weiß es nicht. Was mir nicht gefiel, war das Hamburger Publikum. Das war sowas von lahm. Grausig. Aber naja. Von Hamburg ging es am Freitagmorgen dann direkt weiter nach Berlin, wo ich erst mal zu Anke fuhr. Bevor wir Nina dann abends am Hauptbahnhof abholen wollten, sind wir ein wenig shoppen gegangen. Anke hat sich ihren langersehnten DVD-Festplattenrecorder gekauft (sie hat bei ca. 200 Elektromärkten angerufen - aber am schönsten war die Warteschleife im einen Media Markt), den wir dann auch im zweiten Geschäft in "ihrer" Farbe bekommen haben. Dieses Geschäft lag praktischerweise bei dem Laden, in dem ich mir nun endlich meinen langersehnten Nietengürtel kaufen wollte - doch sie hatten ihn auch dieses Mal nicht in meiner Größe da. Von dort aus sollte es dann zum Hauptbahnhof gehen, wo wir Nina einsammeln wollten. Doch leider klingelte mein Handy ein paar Minuten vor ihrer Ankunftszeit. Eine verzweifelte Nina am anderen Ende der Leitung. Sie hatte es geschafft, eine Station zu früh auszusteigen - und zwar am Südkreuz. Von dort aus mußten wir sie dann zu einem anderen Bahnhof lenken, damit wir sie abholen konnten. Die Zeit drängte nämlich, denn wir wollten nur zwei Stunden nach der geplanten Ankunft von ihr in Potsdam sein - zum Zeraphine-Konzert. Doch bis dahin sollte es noch etwas dauern. Zum Glück hatte ich mich schon umgezogen, bevor wir Nina abholten, das zahlte sich bei der Verspätung nun aus. Doch Ninas entsetztes Aufschreien als sie meinen Rock sah konnte nur eines bedeuten: Sie hatte den gleichen Rock gekauft wie ich und wollte diesen auch zum Konzert anziehen. Naja. Ging dann halt nicht anders. Konnte ja keiner ahnen. "Pünktlich" um ca. 21:40 Uhr kamen wir dann endlich in Potsdam an. In HH war zu dieser Zeit die Vorgruppe grad fertig mit Spielen, also machten wir uns erst mal keine Sorgen. Aber je näher wir dem "Lindenpark" kamen, desto unruhiger wurden wir. Das war eindeutig zu laut für eine Pause - und es hörte sich verdammt nach Zeraphine an!! Und so war es dann auch. Wir hatten es wieder einmal geschafft, zu spät zu einem Konzert zu kommen. Immerhin hatten sie erst zwei Lieder gespielt, das geht für unsere Verhältnisse ja noch... Das Konzert hat mir dann sehr gut gefallen, es ist eine ganz andere Atmosphäre als in HH. Da wir alle kaum etwas gegessen hatten an dem Tag ging es anschließend dann noch schnell was futtern. "Hundemüde" fielen wir gegen 02:40 Uhr in unsere Betten - und redeten und lachten mit Sicherheit noch mindestens eine Stunde. Doch am nächsten Morgen mußten wir leider wieder früh raus, denn Anke hatte noch etwas vor. So starteten wir den Tag mit einer kleinen Hunderunde, die uns "zufälligerweise" zum Bäcker führte. Der Einfachheit halber entschlossen wir uns für belegte Baguettes. Wieder zu Hause angekommen wollte ich diese Dinger dann von der Küche ins Zimmer tragen - doch die eine Brötchentüte war gegen mich. MEIN wunderbares Tomate-Mozzarella-Baguette landete auf dem Boden. Die Hälfte des Belages konnte ich danach wegschmeißen. So'n Scheiß! Naja, wir brachten dann anschließend Anke zum Bahnhof. Nina und ich wollten eigentlich noch ins DDR-Museum, doch da das Wetter so schön war, entschieden wir uns dagegen und ich zeigte ihr die Hackeschen Höfe und wir machten eine Fahrt auf der Spree. Dort amüsierten wir uns über den langweiligen und viel zu leisen Sprecher und zogen hoffentlich nicht all zu viele böse Blicke der anderen Fahrgäste auf uns. Ich glaube, ich hätte uns gehaßt... Anschließend fuhren wir schon mal zum Bahnhof, den wir so groß und mit so vielen tollen Geschäften in Erinnerung hatten. Doch irgendwie war's damit doch nicht so und am Ende langweilten wir uns, aber weggehen war auch nicht mehr drin. So langsam setzte bei mir die Müdigkeit ein (es ist halt doch nicht so gut, wenn man zwei Nächte nacheinander nur ca. drei Stunden schläft) und ich konnte meinen Berlin-Aufenthalt zum Glück noch eine Nacht bei Anke verlängern. Den Sonntag verbrachten wir in aller Ruhe und abends fuhr ich dann langsam wieder nach Hause.

DER Versprecher des Wochenendes von Anke: Sie kackt auf Uhren! Nun ja... Jedem seine Vorlieben...


Blog-News: Ein kleines Zitat unter "Dies & Das" ist hinzugekommen.
28.2.05 17:13


Endlich habe ich wieder neue Fleckchen unserer Landkarte kennengelernt.

Am Wochenende war ich auf dem Nürburgring. Mein Bruder hatte zum Geburtstag eine Fahrt mit dem Ring-Taxi geschenkt bekommen und ich durfte mitfahren. Mir war vorher doch etwas mulmig, da ich gelesen hatte, daß sich wohl doch ein paar Leute übergeben mußten. Da war aber keine Spur von im Anmarsch bei mir - zum Glück. Also es war einfach super, ich würde es gern noch mal machen - dann aber auf dem Beifahrersitz und nicht wieder hinten. Gefährlich kamen mir nur die Touristen vor, die mit ihrem eigenen Auto über den Nürburgring gefahren sind und sich ja nicht so gut auskennen. Unser Fahrer ist manchmal doch sehr dicht aufgefahren oder hat nur recht knapp an denen überholt. War für mich eigentlich nur deshalb spannender, weil die ja doch nicht so routiniert handeln wie die Profis. Aber es ist ja alles gutgegangen und ich kann es nur empfehlen. (Es war übrigens ein BMW M5 mit dem wir gefahren wurden.)
Auf dem "Rückweg" haben meine Eltern mir noch gezeigt, wo sie vor 26 Jahren im Urlaub waren. Mit meinem Bruder und mir noch als blindem Passagier. Diese spontane Reise führte uns an die Mosel. Meine Mutter wußte sogar noch, wo sie damals Unterschlupf gefunden hatten. Bei der Touri-Info haben wir uns nach freien Zimmern umgesehen und es war sogar noch in genau dem Haus etwas frei. Die Leute, die es früher gemacht haben, machen es selbst nicht mehr, dafür macht das jetzt ihr Sohn. Der wiederum hat wohl damals mit meinem Bruder Fußball gespielt und ist mittlerweile 35 (leider verheiratet ). So viel dazu. Hübsch war's an der Mosel, der umständliche Rückweg hat sich also gelohnt. Und jetzt sitze ich wieder zu Hause und habe gar keine Zeit, alles zu erledigen, was ich in dieser Woche eigentlich noch erledigen will. Aber das kenne ich ja schon. *seufz*

Was mir nicht gefällt, ist, daß ich das Tageslicht (außer am Wochenende) jetzt erst mal wieder quasi nur noch aus dem Fenster sehe. Scheiß Job.
1.11.06 22:12


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