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Heute

Heute ist der Tag, um glücklich zu sein!
Gestern: schon vorbei!
Morgen: kommt erst noch.
Heute: der einzige Tag, den du in der Hand hast. Mach daraus deinen besten Tag!


Phil Bosmans


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Achte auf deine Gedanken,
denn sie werden Worte.

Achte auf deine Worte,
denn sie werden Handlungen.

Achte auf deine Handlungen,
denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf deine Gewohnheiten,
denn sie werden dein Charakter.

Achte auf deinen Charakter,
denn er wird dein Schicksal.


aus dem Talmud


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"Wir können nie aus uns heraustreten. Im Geschaffenen ist nichts, was nicht im Schöpfer war."

"Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt die Nerven."

"Das einzig Furchtbare in der Welt ist die Langeweile. Das ist die Sünde, für die es kein Vergeben gibt."

"Der Zweck des Lebens - wenn es überhaupt einen solchen gibt - besteht darin, sich immer in Versuchungen zu begeben."

"Niemand begeht ein Verbrechen, ohne zugleich eine Dummheit zu machen."

"Das Geheimnis der Liebe ist größer als das Geheimnis des Todes."

"Wenn die Menschen schlimm mit mir umgegangen sind, bin ich noch schlimmer mit mir umgegangen."


Oscar Wilde


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Re!nvented -> The Date


maybe I will talk to you
maybe I'll just stare
maybe I'll be scared of you
and slowly steal away

you don't know how it feels
to be left all alone
you don't know what it means to
feel unsafe

I'm afraid of holding you
afraid to lose a friend
I'm afraid of sharing my
life with someone else

you don't know how it feels
to be left all alone
you don't know what it means to
feel unsafe

lead me back to confidence
but confidence don't grow
on a ground of disbelief
and disappointed hearts

you don't know how it feels
to be left all alone
you don't know what it means to
feel unsafe

I'm afraid of falling
I'm afraid of falling in love


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An Irish Blessing


May the road rise to meet you
May the wind be always at your back
May the sun shine warm upon your face
The rain fall soft upon your fields
And until we meet again,
May god hold you in the palm of his hand.


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Irish Philosophy


There are only two things to worry about
either you are well or you are sick.
If you are well,
then there is nothing to worry about.
If you are sick,
there are two things to worry about.
Either you will get well or you will die.
If you get well,
there is nothing to worry about.
If you die,
there are two things to worry about.
Either you will go to heaven or hell.
If you go to heaven,
there is nothing to worry about.
But if you go to hell,
you'll be so damn busy shaking hands
with your friends.
You won't have time to WORRY!!


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Sind so kleine Hände
winzge Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen
die zerbrechen dann.

Sind so kleine Füße
mit so kleinen Zehn.
Darf man nie drauf treten
könn sie sonst nicht gehn.

Sind so kleine Ohren
scharf, und ihr erlaubt.
Darf man nie zerbrüllen
werden davon taub.

Sind so schöne Münder
sprechen alles aus.
Darf man nie verbieten
kommt sonst nichts mehr raus.

Sind so klare Augen
die noch alles sehn.
Darf man nie verbinden
könn sie nichts verstehn.

Sind so kleine Seelen
offen und ganz frei.
Darf man niemals quälen
gehn kaputt dabei.

Ist so'n kleines Rückgrat
sieht man fast noch nichts.
Darf man niemals beugen
weil es sonst zerbricht.

Grade, klare Menschen
wär'n ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat
hab'n wir schon zu viel.


Bettina Wegner


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Aus: Johann Wolfgang von Goethe, Faust

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.

Von dorther sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flor;
Aber die Sonne duldet kein Weißes:

Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;

Doch an Blumen fehlt's im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.

Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurückzusehen.

Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.

Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,

Denn sie sind selber auferstanden
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,

Aus der Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluß, in Breit' und Länge,
So manchen lustigen Nachen bewegt,

Und bis zum Sinken überladen
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.

Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,

Zufrieden jauchzet groß und klein.
Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!


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"Der Grund, warum Vögel fliegen können und wir nicht, ist der, daß sie voller Zuversicht sind, und wer zuversichtlich ist, dem wachsen Flügel."


James M. Barrie


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